Ausgangspunkt der Serie sind Monotypien, die ich als bildnerische Grundlage entwickelt habe. Ihre organischen Strukturen überführe ich in digitale Muster, die als Vektoren digital weiterbearbeitet werden. So entstehen geometrische Reihen, die Erinnerungsfragmente mit Form und Farbe verweben.
Patterns of Memory ist für mich eine persönliche Sprache zwischen analoger Spur und digitaler Konstruktion - eine Annäherung an Erinnerung im Medium von Linie, Schichtung und Rhythmus.



