
Morphologien des Selbst
Diese Serie digitaler Collagen bewegt sich zwischen Enge und Öffnung, Schwelle und Wandlung. In den Bildwelten treten archetypische Figuren auf - Wächterinnen, Botinnen, hybride Gestalten - die innere Transformationen verkörpern. Fragmente von Raumkörpern, tierischen und organischen Strukturen verschränken sich zu Kompositionen, die Schwellenmomente sichtbar machen: Orte des Übergangs, der Verletzlichkeit und der Möglichkeit zur Wandlung.
Entstanden sind die Arbeiten aus gefundenem Bildmaterial, das ich neu zusammensetze und verdichte



